Architekt Dipl.-Ing. M. Bruex

 

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  ENTWURF
 
  Mobile Kaffeebar (Studienprojekt)
    Für das Lehrgebäude der Architektur-Fakultät an der BTU Cottbus sollte eine mobile Kaffeebar entsprechend der Kapazität der Aufzüge hergestellt werden. Die Kaffeebar präsentiert sich als auseinander ziehbares Service Modul, das alle notwendigen Funktionen enthält. Auf Rollen ist sie problemlos im Gebäude zu versetzen und kann auf allen Etagen und auch im Außenbereich flexibel eingesetzt werden.
Das Gemeinschaftsprojekt wurde in Eigenleistung und durch Unterstützung von Sponsoren realisiert und ist seit 2003 an der Universität im Einsatz.
 

 

 
  Entwurf für eine Stilwerk-Niederlassung in Frankfurt a. M.
    Der Entwurf sieht eine Eckbetonung durch einen überhöhten Betonmonolithen vor. Die Einzelhandelsflächen verteilen sich über sechs Stockwerke, die durch eine Galerie hinter einer großzügigen Glasfassade verbunden sind. Über den Verkaufsflächen schwebt aufgeständert der Verwaltungstrakt und überdacht gleichzeitig die Freiterrasse des Restaurants.  

 

 
  Entwurf für ein Outlet-Hotel am Rio Napo
    Dieser Entwurf versucht als wirtschaftliche Alternative zur Abholzung des Tropenwald in oberen Amazonasgebiet eine behutsame touristische Nutzung vorzuschlagen.
Abgehängt von den bis zu 40 Meter hohen Urwaldriesen schwebt das Hotel in ca. 16 m Höhe ueber der Unterholz- und Palmen-Schicht, genau in jenem feuchte- und temperaturgemässigten Lebensraum, den auch die meisten baubewohnenden Säugetiere des Dschungels bevorzugen. In traditioneller Bambusbauweise konstruiert, kann das Hotel je nach Nachfrage wachsen oder schrumpfen. Nach einer gewissen Nutzungsdauer kann das Hotel aufgegeben und dank der Natur-Bauprodukte vom Urwald zersetzt werden.
 

 

 
  In-Out Kaffeebar
    Das für die Campus-Cafeteria vorgesehene Grundstück liegt in Nord-Lage an einer Hallenrückwand. Vorgesehen wurden ein gestreckter Baukörper, der sich von dieser ungünstigen Situation abwendet und den Blick in die Tiefe des Camups orientiert. Durch diese Lage wird ein öffentlicher Raum vor der Cafeteria ermöglicht. Die Markierung bildet ein Mast mit einem Parabol-Spiegel, der den Bewirtungsraum mit natürlichem Licht nach Bedarf erhellt.  

 

 
  Entwurf für eine Elbbrücke in Hamburg
    Im Rahmen der Bewerbung für die Olympischen Spiele hat die Stadt Hamburg einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Brücke, die die für die Spiele vorgesehenen Flächen, beidseitig der Elbe, miteinander verbindet, ausgeschrieben. Der Beitrag schlägt eine einer Sportbahn nachempfundene geradlinige Brücke vor. Dem Schiffsverkehr weicht die Brücke auf eine recht ungewöhnliche Weise aus, indem sie sich auf den Flußgrund absenkt. Alle für diesen Vorgang notwendigen Mechanismen wurden im Rahmen des Entwurfs entwickelt.  

 

 
  ZKMK
    Die neuen Räumlichkeiten des Zentrums für elektronische Kunst, Musik und Kultur (ZKMK) sollen im alten Abspannwerk in Berlin-Wilhelmsruh untergebracht werden. Das enorme Raumprogramm überschreitet jedoch den vorhandenen Platz, so daß Ergänzungsbauten notwendig sind. Der Entwurf sieht eine Nutzung des alten Abspannwerkes als Hauptgebäude vor, das von mehreren Sateliten umgeben ist, die separate Funktionen erfüllen. Die Sateliten sind mit folgenden Themen belegt: Medienproduktion, Printmedien, Wechselausstellung und Medienvorführung. Zusammen mit dem Hauptgebäude ergeben sie einen Medienpark, dessen Wegeführung sowohl durch Innen- und Außenbereiche führt. So kann jedes Gebäude getrennt, als auch das Mediezentrum als Ganzes besucht werden.