Architekt Dipl.-Ing. M. Bruex

 

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  Anbau an ein Wohnhaus in Xanten
    Auf dem extrem begrenzten Grundstück mußte ein eingeständiges Wohnhaus an den vorhandenen Bestand angebaut werden. Besonderes Merkmal war die Integration der Garage in das Haus. Der Anbau wurde auf besonderen Wunsch des Bauherrn in Holztafelbauweise ausgeführt und aussenseitig verklinkert.  

 

 
  Planung für ein Wohnhaus in Luit
    Für die schmale, langgestreckte Parzelle wurde ein in die Tiefe reichender Baukörper vorgesehen. Die vorgestellte Doppelgarage wurde durch eine eingefasste Terrasse mit dem Haus verbunden.
Dem Wunsch des Bauherrn nach einem Objekt, das nach familiärer Benutzung ebenso die Erfordernisse Senioren-Paares erfüllt, wurde Rechnung getragen. Ein separiertes Treppenhaus ermöglicht die Aufteilung der beiden Geschosse in separate Wohneinheiten.

Grundriss

 

 

 

 
  Unternehmer-Villa mit Gewerbehalle in Mönchengladbach
   

Das Privathaus eines Bauunternehmers entsteht als Beispiel hochwertiger und moderner Baukunst im rückwertigen Teil einer Parzelle. Der Baukörper gliedert sich in eine Basis und einen aufgesattelten Kubus. Besucher- und Privatbereiche werden dadurch optisch voneinander getrennt. Die Basis wird in dunklem Klinker eingefasst und bildet ein schweres, zurückversetztes Fundament für den darüber kragenden hellen Körper des Obergeschosses. Die Dachterrasse wird durch einen darauf gestellten Pavillon erschlossen und bildet mit diesem eine funktionale Einheit.
Die Gewerbehalle mit Büros im Obergeschoss entsteht als funktionaler Baukörper, der dem Strassenverlauf folgt.

Grundriss

Ansicht

 

 

 

 
  Planung für ein Sitemuseum in Sirwah
    Für eine Ausstellung an Ausgrabungsexponaten der vom DAI betreuten archäologischen Ausgrabung am antiken Stadtareal von Sirwah wurde eine kleine örtliche Ausstellungshalle gefordert. Das durch den Yemen Social Fund for Development in Aussicht gestellte Budget erlaubte ein kleines Sitemuseum, daß als Anlaufstation für Touristen dienen sollte. Der Klein-Komplex beinhaltet außerdem einen Kiosk mit Toilette, ein Büro für den örtlichen Direktor der GOAM und eine verschlossenes Magazin für die Zwecke des DAI.

Grundriss

Ansicht

 

 

 

 
  Planung für ein Wohnhaus in Krefeld-Lindental
    Das zweigeschossige Einfamilienwohnhaus wird nach modernen Gesichtspunkten der Wohnqualität und Energiebewirtschaftung errichtet und fügt sich in Proportion und Material in die bestehende Bebauung ein. Der gestreckte Baukörper separiert die Gartenfläche vom Straßenraum und ermöglicht eine gute und gleichmäßige Beleuchtung aller Innenräume mit natürlichem Licht. Aufgrund der hohen Traufhöhe und der geringen Dachneigung sind alle Innenräume frei von Wandschrägen. Die Orientierung aller Aufenthaltsräume weist nach Süden. Hier befinden sich die Hauptverglasungsflächen um das maximale Tageslicht auszunutzen und solare Energiegewinne zu maximieren. Die angeschlossene Garage ist durch einen Innentür mit dem Haus verbunden.

Grundriss

 

 

 

 

 

 
  Anbau an ein bestehendes Wohnhaus in Krefeld
    Das bestehende Wohnhaus aus den 30er Jahren wurde teilentkernt und durch einen Anbau um 6,50 m verlängert. Außerdem wurde der in den Garten ragende ehemalige Stall auf zwei Geschosse aufgestockt und als Wirtschafts- und Funktionsbereich ausgebaut.
Der Neubau wurde in Volldämm-Mauerziegeln ausgeführt und mit einer an den Klinker des Altsbau angelehnten Verblendschale versehen.

 

 

 

 
  Aufstockung eines Jugendstil-Hauses in Krefeld
   

Das Gründerzeit-Haus hat im 2. Weltkrieg einen Bombentreffer erhalten, der das Dachgeschoss und den Dachstuhl zerstörte. Das Dachgeschoss wurde nach Kriegsende mit einer behelfsmäßigen Konstruktion geschlossen.

Der Eigentürmer beabsichtigte das Dachgeschoss nach dem ursprünglichen Vorbild wieder aufzubauen. Da weder Zeichnungen noch Fotos vorhanden waren, die den ursprünglichen Zustand darstellen, wurde die Fassade des Dachgeschosses in Anlehnung an die umgebende Bebauung entwickelt. Ansätze von ehemaligen Fachwerkverkleidungen konnten noch in situ vorgefunden werden und wurden als gestalterisches Merkmal im Fassadenentwurf integriert.
Der neue Dachstuhl wird in Höhe und Neigung vom direkten Nachbarhaus übernommen. Die Maßnahme schließt die Blockrandbebauung in einheitlicher Traufhöhe und integriert sich mit ihrer erneuerten Fassade in das gründerzeitliche Gestaltungsbild der Straße.